Lesestoff

Buch -Blutzeugen / 3.Auflage-

In den Korb

Die 3. erweiterte Auflage!

-Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik-

Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen. Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den einundzwanzig Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. 1. 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen. Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat Andree-Klaus Busch Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar. Die Texte weisen die noch greifbaren biografischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und teilweise unveröffentlichte Bilder der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten. 620 S., mit zahlr. s/w-Abb., Fotografien, Presse- und Dokumentenfaksimiles-Druck.

Buch Ian Stuart Donaldson -Erinnerungen-

In den Korb

Erschienen bei PC Records / Neues Buch aus der Feder von Mark Green. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es um Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch bei uns erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian's zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit! Für jeden Skrewdriver Anhänger und Fan ein Pflichtkauf!

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"Welchen Preis hat Freiheit heutzutage in der Welt?", hinterfragte einst der legendäre "Skrewdriver" Sänger Ian Stuart Donaldson in einem seiner umfangreichen Lieder. Denn er hatte genügend Gründe sich dieser Thematik anzunehmen. Dieses Buch dokumentiert einen leidenschaftlichen Musiker der seine Stimme und Gitarrenschlag gegen die Massen erhob.

"Zumindest meine Selbstachtung habe ich mir erhalten, weil ich nicht etwas vorgebe was ich nicht bin"!" sang er 1985 und auch noch heute lassen sich diese Worte nachvollziehen.

"Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen" das Buch - sachlich, authentisch und ohne Polemik.

Mark Green (Juni 2007)

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Buch -Ian Stuart Skrewdriver Unsterblich-

In den Korb
Auf unser'n Ian in Walhalla, laßt uns das Glas erheben!“ Druckfrisch auf den Tisch – 25 Jahre nach dem Tod von unserem Ian erscheint nun das Buch: Ian Stuart – die unabhängige Stimme des White Power-Rock 'n' Roll Skrewdriver – unsterblich! Auf 160 Seiten erinnern sich Freunde, Gefährten und Zeitzeugen an den Menschen, Musiker und Nationalisten. Einen Schwerpunkt legt das Buch auf die Auftritte von Ian außerhalb Engellands, besonders seine Konzerte in Deutschland – auch einige bekannte deutsche Rechtsrocker erinnern sich an ihr erstes Skrewdriver-Konzert... Das Buch ist nicht das erste Werk zum Thema, aber sicherlich das schönste und eines der umfangreichsten, komplett in Farbe auf Hochglanzpapier mit vielen Photos, im Festeinband und im Großformat.

Buch -Kill the Boer!-

In den Korb

„Jede Woche stirbt in dieser ach so friedlichen und ausgesöhnten Regenbogennation ein weißer Farmer eines grausamen Todes – und er stirbt, weil er weiß ist."

„Kill the Boer!" ist ein in Südafrika höchstrichterlich verbotenes Lied, das zum Mord an den weißen Bewohnern des Landes, den Buren, aufruft. Das Lied wird trotz des Verbotes immer wieder von südafrikanischen Politikern öffentlich angestimmt und auf Großveranstaltungen von tausenden aufgehetzten Anhängern bis zur Ekstase gesungen. Aus dem Lied ist längst blutige Realität geworden.

Der Alltag der weißen Minderheit in Südafrika ist geprägt von systematischer Diskriminierung, entschädigungsloser Enteignung bis hin zu den grausamen „Farmmorden" – viele Experten sprechen mittlerweile zurecht von einem Völkermord, der sich am „Kap der Guten Hoffnung" gerade ereignet und vor dem die „westliche Wertegemeinschaft" ihre Augen verschließt.

Doch es regt sich Widerstand: Weiße Interessengruppen schließen sich zusammen und organisieren sich in Siedlungsgemeinschaften wie Orania und Kleinfontein. Arnulf Brahm ist es gelungen, in zahlreichen Interviews einen Einblick in das Alltagsleben dieser weißen Städte zu bekommen, die für ihre Einwohner ein Hort der Sicherheit und Stabilität inmitten von Kriminalität, Korruption und Chaos sind. Mit zahlreichen Fakten und Informationen aus erster Hand wird die Idee des Orania-Konzeptes, seine Entwicklung und das Alltagsleben in dieser außergewöhnlichen Stadt erstmals in deutscher Sprache ausführlich dargestellt – ein Konzept, das Vorbildcharakter auch für Deutschland und Europa haben wird, wie der Autor schließlich in seiner düsteren, jedoch mit konkreten Lösungsvorschlägen unterfütterten Zukunftsprognose ausführt.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1: Die ersten europäischen Besiedlungen Südafrikas

1. Die Gründung der Kapkolonie

2. Konflikte mit der Handelsgesellschaft und den schwarzen Ureinwohnern

3. Die ersten britischen Versuche zur Einnahme Südafrikas

4. Die britische Kapkolonie

5. Die Voortrekker-Republiken und die Gründung der Südafrikanischen Republik

Kapitel 2: Die Burenkriege

1. Paul Kruger

2. Der Erste Burenkrieg

3. Die Pretoria Convention und die Zwischenkriegszeit

4. Der Zweite Burenkrieg

Kapitel 3: Die Gründung der Südafrikanischen Union und die beiden Weltkriege

1. Die Südafrikanische Union im Ersten Weltkrieg

2. Die Zwischenkriegszeit

3. Die Südafrikanische Union im Zweiten Weltkrieg

Kapitel 4: Die Ära der Apartheid

1. Widerstand gegen die Apartheid

2. Das Ende der Apartheid

Kapitel 5: Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung der Weißen in Südafrika

1. Die Wahrheitskommission und das unheilige Erbe des ANC

2. Julius Malema und die Economic Freedom Fighters

3. Die Plaasmorde

3.a) Grausame Fallbeispiele der Plaasmorde

3.b) Der Widerstand gegen die Plaasmorde

3.c) Die Reaktion Australiens

4. Verfassungsänderung zur Enteignung weißer Landbesitzer

5. Weitere Formen der Diskriminierung

Kapitel 6: Der Kampf der Afrikaaner um ihre Selbstbestimmung

1. Die Volkstaat-Idee

2. Vryheidsfront Plus

3. AfriForum

Kapitel 7: Orania – Eine Idee wird zur Wirklichkeit

1. Was ist Orania?

2. Entstehung, Entwicklung und Gegenwart Oranias

3. Wirtschaftliche Situation

4. Alltagsleben in Orania

4.a) Organisation Oranias

4.b) Räumliche Aufteilung

4.c) Bildung, Kultur, Religion

4.d) Kontakte nach außen

4.e) Entwicklungsstrategie „Von dorp tot stad"

5. Das „kleine Orania": Kleinfontein

6. Wie man konkret helfen kann

Kapitel 8: Das Ende unserer Apartheid

1. Der Mythos der „billigen Arbeit"

2. Die Masseneinwanderung

3. Einwirkungen der demographischen Entwicklung auf die Demokratie

4. Eine düstere Prognose

5. Mögliche Lösungen

Schlussbetrachtungen

Buch -Ultima Thule Vier Jungs erschüttern Schweden-

In den Korb

Das Buch über DIE schwedische Band!

wieder da!

DpCD -Mäxchen Treuherz-

In den Korb
Multimedia-Doppel-CD als Ergänzung zum gleichnamigen Buch.
Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Hörbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

Heft -Ein Fähnlein 02/2018-

In den Korb

Inhalt:

Kriegsmaler: Hans Fischach

Ein Gedenkstein für die Gefallenen der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS

„Handschar"

Staatsgeheimnis: Das Grab des Rochus Misch

Mord in Karlstein

Ein Cartoon

Die Kraft der Disziplin: Der 80 km Leistungsmarsch

Veranstaltungsrückblick

Traditionelle Sonnwendfeier in der Pfalz

Soldatenschicksal

Unseren Toten

Die Feste in der SS-Familie

32 + 28 Seiten Beilage "Verden 1952", durchgehend farbig, A4-Großformat

Heft -Love of Oi! Nr.10-

In den Korb

Es ist angerichtet! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht und so erscheint nun die bereits zehnte Ausgabe dieser hessischen Hinterhoflektüre... Ein steiniger Weg mit einigen Rückschlägen wurde bestritten und am Ende kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen... Beste Unterhaltung für alle kurzhaarigen Strauchdiebe, Rumtreiber, Sittenstrolche, Ganoven und Raufbolde aller Art ist garantiert... Gnadenlos gibts in dieser Jubiläumsnummer folgenden Inhalt:

- Zwiegespräche mit Kraftschlag, Gerbenok, Berlin Breed, Combat BC, Billy Barfly und Thumbscrew aus Spanien...

- Traditionell und unverändert gibts wieder die Skinheadklassiker-Umfrage... Diesmal mit: Frank (Noie Zeit), Göring (Viva Saxonia), Bernd (German Oi! Records), Meik (MF Zine), Uhl (DIM Records), Pudolf und dem Bewährungshelfer...

- Stammgast und als nicht weg zudenken gilt Bussi Bizarr, welcher uns erneut seine abenteuerlichen Erlebnisse vor die Linse hält...

- Gastschreiber "Johannes" geht mit dem zweiten Teil seiner skurrilen Kolumne "Doctrine of mayhem" an den Start und wird eingangs wieder mit ein paar Fragen belästigt...

- Verrückter geht immer... Und so geht die Rubrik "Wieso? Weshalb? Warum?" wieder in die Vollen... Diesmal sorgen gleich vier Protagonisten für Kurzweil...

- Neu im Bunde der Irren ist "Onkel Orle"... Welcher über den sog. "Kampf der Nibelungen" zu schwadronieren vermag...

- Bandvorstellungen von Rotten Society und Skindogs...

- Aufgrund der genullten Zehn gibts zwei kurze Interviews mit dem Herausgeber "himself"... Fragestellungen von "Johannes" und Bussi...

- Comics, Top 5 2018 (Auch wenn viel zu spät...), Konzertberichte, Zeitungsartikel und Reviews quer durch den Gemüsegarten runden das ganze Prozedere geschmackvoll ab... :-)

Fette 120 Seiten (!!!) prall gefüllt mit dem besten aus Oi! und RAC der alten Schule...

Heft -Specktakuleer Nr.3-

In den Korb

Der dritte Streich... Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, BRD....
Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat).
Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.

Klaus Grotjahn: Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division „Nordland" – Im Endkampf um Berlin

In den Korb

Mediapack mit Buch und zwei CDs

Wie sich doch die Zeiten ändern... – Heute sieht sich das Comenius-Gymnasium in Düsseldorf-Oberkassel den Ideen der 68er Bewegung verbunden und legt Wert auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Als Klaus Grotjahn auf dem Turm eben dieser Schule am Flak-Scheinwerfer Dienst schob, sah die Welt noch anders aus, und die Schüler waren aus anderem Holz geschnitzt.

Grotjahn berichtet in diesem reich bebilderten Buch über seine behütete Kindheit, seine Aktivitäten als Pimpf des Deutschen Jungvolks und über seinen Einsatz beim Luftschutz in seiner Heimatstadt. Schließlich meldet er sich mit 16 Jahren zur Flak-Truppe und kommt nach Pommern in eine 8,8 cm-Großkampfbatterie. Fesselnd erzählt der Autor von seinen blutig-grausamen Erlebnissen, die er als 17-Jähriger zusammen mit Kameraden von der 11. SS-Freiwilligen-Division „Nordland" während des Endkampfes in Berlin hatte. Schließlich fällt er den Sowjets in die Hände.

Bibliographische Daten:

Festeinband, Fadenheftung, mit Hörbuch-CD Laufzeit: 140 Min., 80 S., zahlr. bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Privatbesitz, gedruckt auf Bilderdruckpapier

Eines der bewegensten Dokumente über den Endkampf um Berlin, das wir je gehört haben! Wer wissen will, was unsere Großelterngeneration wirklich durchgemacht hat, MUSS dieses Hörbuch kennen! Unsere Großeltern waren Helden!

NS Heute -# 15 Mai/Juni 2019-

In den Korb

Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel.Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen" durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit" geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes" antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!" und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten" hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien". In der Rubrik „Leben" gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder" und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR". Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf" diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.

Taschenkalender des Nationalen Widerstandes 2019

In den Korb

Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2019

 

Bereits zum 16. Male erscheint nun unser beliebter Begleiter durch das nationale Jahr. In bewährter Aufmachung werden anläßlich sich rundender Jahrestage bedeutende Ereignisse und Geburts- bzw. Todestage von Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Geschichte chronologisiert und näher erläutert

Unter dem Motto von  

Friedrich Nietzsche

(1844 - 1900)

„Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie"

vergegenwärtigen wir uns einmal mehr bedeutende geschichtliche Wendepunkte, vor allem aber auch die Wirkung, die herausragende Persönlichkeiten auf den Lauf der Dinge nahmen.

Neben einer zentralen Untersuchung zum Kriegsausbruch vor 80 Jahren, dem 1. September 1939, nehmen wir uns in besonderem Maße u.a. folgender Ereignisse und Persönlichkeiten an:

Flieger und Dichter voll Abenteuersehnsucht: Vor 75 Jahren starb Antoine de Saint-Exupéry;

Zarenfreund und Gegner der deutschen Nationalbewegung: Vor 200 Jahren wurde August von Kotzebue von einem Burschenschafter ermordet;

Die neoaristokratische Predigt der Umwertung aller Werte: Zur Geburt Nietzsches vor 175 Jahren;

Die Karlsbader Beschlüsse 1819: Zensur, Berufsverbote und Militär gegen die national-demokratische Opposition;

„Der letzte Ritter": Vor 500 Jahren, am 12. Januar 1519, starb Kaiser Maximilian I. auf Burg Wels in Oberösterreich;

Das weiße Gold: Um Gold herzustellen, erhielt Johann Friedrich Böttger († 13. März 1719) von August, dem albertinischen Kurfürsten und König von Polen (1670 – 1733) alles, was sein Herz begehrte;

70 Jahre Bundesrepublik Deutschland: Die ewige Besatzung. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet;

Der deutsche Denker: Vor 130 Jahren wurde der Philosoph Martin Heidegger geboren;

Ein Feind der falschen Freiheit: Vor 25 Jahren, am 17. September 1994, starb der Philosoph Karl Popper;

Salvador Dali: „Ich bin göttlich". Am  23. Januar 1989 verstarb der große Künstler an seinem Geburtsort in Katalonien