Lesestoff

Buch -Black Lives Better?-

In den Korb
Kaum eine Frage wird so emotional und unsachlich diskutiert wie die Herkunft der Gattung Mensch und seiner Ausdifferenzierung in verschiedene Populationen, Ethnien, Völker oder Rassen.Vor allem der zuletzt genannte Begriff stellt ein Reizwort dar, bei dessen bloßer Verwendung man sich sofort des Verdachtes unzulässiger Diskriminierung aussetzt. Unser Autor Pandras Aldrik will sich diesem, von den Hütern der politischen Korrektheit ausgesprochenen Sprech-, ja Denkverbot nicht beugen.Er stammt aus einem bildungsbürgerlichen Elternhaus und ist bekennender Humanist. Durch seine Wissbegierde stieß er auf Erkenntnisse, die heutzutage verdrängt werden. Anstatt dem zugleich bigotten wie identitätsfeindlichen Narrativ der zeitgenössischen Leitmedien und politisierten Bildungseinrichtungen zu folgen, brachte ihn seine kompromisslose Treue zur Wahrheit zu einem Humanismus der Vielfalt, der die Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen nicht nur duldet, sondern zelebriert.Der junge Wissenschaftler, noch am Anfang seiner Karriere stehend, hat Biologie und mehrere geisteswissenschaftliche Fächer studiert. In diesem populärwissenschaftlichen Werk stellt er unverblümt die Erkenntnisse der heutigen Forschung dar. Um seine Angehörigen und sich selbst möglichst zu schützen, bedient er sich des Pseudonyms.156 Seiten, broschiert
Umfangreiches Quellenverzeichnis und Glossar
Kapitelabbildungen
Softcover mit Klebebindung
Format 215x140mm
ISBN 978-3-935102-52-0
14,80 EUR

Buch -Blutzeugen / 4.Auflage-

In den Korb


Das Standardwerk von A.K. Busch jetzt in 4. Auflage - 79 Seiten mehr als in Auflage 3!

-Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik-

Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen. Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den einundzwanzig Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. 1. 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen. Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat Andree-Klaus Busch Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar. Die Texte weisen die noch greifbaren biografischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und teilweise unveröffentlichte Bilder der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten. 620 S., mit zahlr. s/w-Abb., Fotografien, Presse- und Dokumentenfaksimiles-Druck.

Buch Heinrich Wolf -Wie weiter?-

In den Korb

Der „Nationale Widerstand“ ist tot. Er ist gestorben an seinen eigenen Fehlern. Strategische, weltanschauliche und doktrinäre Defizite haben eine einst lebendige revolutionäre Bewegung zu einer reaktionären Sackgasse werden lassen.

Sein Tod kommt nicht unverdient. Statt eine Doktrin für den Gewinn der Zukunft zu entwerfen, verharrte der organisierte Nationalismus im Schatten der Vergangenheit. Auch 119 Jahre nach Lenins „Was tun?“ und 59 Jahre nach Dominique Venners „Für eine positive Kritik“ sucht er noch immer vergeblich nach einem deutschen Pendant. Die Frage „Wie weiter?“ lebt in tausenden Köpfen, ohne eine Antwort jenseits eines dogmatischen „Weiter so“ zu finden.

Nach nunmehr 76 Jahren ist es daher Zeit, eine kritische Bilanz des deutschen Nachkriegsaktivismus zu ziehen. „Wie weiter?“ legt dabei die erste umfassende Analyse des Scheiterns der nationalistischen Strukturen nach 1945 vor und entwirft eine Doktrin für eine revolutionäre Bewegung des 21. Jahrhunderts.

  • Hochformat Bindung links
  • A5
  • 340 Seiten
  • Hardcover

Buch -Hermann muß fallen-

In den Korb

Der brandneue Polit-Thriller

„Hermann muss fallen" von Steve Lizek!

In einem Deutschland der nahen Zukunft ermittelt Wolfgang Staubs, leitender Kriminalbeamter im ostwestfälischen Detmold, gegen den rechten Unternehmer Aegir Strauß. Durch einen Whistleblower erfährt Staubs von den Plänen des linksgrün dominierten Landesverbandes Lippe, das Hermannsdenkmal als Zeichen »deutschen Größenwahns« abzureißen und auf der Grotenburg ein islamisches Zentrum für Toleranz zu errichten. Heimlich wechselt der Polizist die Seiten und entwickelt zusammen mit Aegir Strauß einen verwegenen Plan: das »Freikorps-Kommando Arminius« wird ausgerufen.

Zeitgleich erringt Alex Kurz, der Shootingstar der deutschen Rechten, mit seiner Partei »FreiheitsfrontPlus« bei den Landtagswahlen in Sachsen einen erdrutschartigen Wahlsieg – doch er hat mächtige Gegner, die um jeden Preis eine Beteiligung seiner Partei an der neuen Landesregierung verhindern wollen.

Stück für Stück kristallisiert sich heraus, wie sehr die Geschehnisse in Ostwestfalen und in Sachsen miteinander zusammenhängen. Fällt der Hermann, dann ist ganz Deutschland verloren. Dem Kommando Arminius bleibt nichts anderes übrig, als alles auf eine Karte zu setzen…

Steve Lizek (Jahrgang 1971) entwirft in seinem spannenden Erstlingswerk ein beklemmendes Szenario zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Bürgerkrieg und völkischer Selbstbehauptung.

Steve Lizek – Hermann muss fallen. Ein politischer Zukunftsroman zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Bürgerkrieg und völkischer Selbstbehauptung. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2020, 404 Seiten, Hardcover

Buch Jürgen Schwab -Fränkische Novellen-

In den Korb

In zwei Novellen nimmt Jürgen Schwab den Leser mit auf eine literarische Reise in den Odenwald und nach Franken. Vor der Kulisse der historischen Mildenburg begegnen wir Menschen aus den unteren Bereichen der Gesellschaft und von den politischen Rändern der Republik. Wir erleben Protagonisten, die ihre privaten und politischen Kleinkriege ausfechten: die Kämpfe mit sich selbst, mit ihrer Umgebung und mit der Gesellschaft, in der sie leben, die sie aber im Grunde verachten – und von der sie verachtet werden.

Die Charaktere, die sich in den Gesprächskreisen von Schwabs Hauptfigur Klaus Schindler zusammenfinden, könnten aus einem Gemälde von Edward Hopper stammen: sie sind melancholisch, verträumt und voller zerplatzter Hoffnungen, die trotz allem nie ganz aufgegeben werden.

Schwabs bisher persönlichstes Buch!

Die Solidarität des Tormanns

Klaus Schindler ist der Michael Kohlhaas unserer Zeit. Anders als der Brandenburger Aufständische führt Schindler keinen bewaffneten Haufen an; vielmehr führt unser Protagonist seine politischen und privaten Kleinkriege mit seinem Mundwerk, mit seiner Tastatur, und hin und wieder fliegen auch die Fäuste.

Schindler führt seine Kämpfe im Odenwald und in Franken. Als junger deutscher Nationalist opponiert er gegen die Obrigkeit. Gegen die Obrigkeit der BRD, der unser Protagonist Nationsvergessenheit, Feigheit und Volksverrat vorwirft. Der Erzähler zeigt uns Schindlers Kämpfe von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb an Eckermann, „(...) denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit (…).“ - Die „unerhörte Begebenheit“, in die Schindler verwickelt wird, in die er sich selbst verwickelt, ist die verbale Auseinandersetzung mit einem jüdischen Mitschüler, die am Gymnasium und in der Kreisstadt Miltenberg am Main in einen „antisemitischen“ Skandal mündet. Die Novelle ist ein Lehrstück dafür, wie deutsche Nationalisten das deutsch-jüdische Problem nicht angehen sollten.

Randexistenzen

Die Gesellschaft von unten und an den Rändern sind die Themen dieser neuen Erzählung von Jürgen Schwab. Während in den Telenovelas und in den Seifenopern die Darsteller zumeist der Mittel- und Oberschicht angehören, wie selbstverständlich Karriere machen wollen, deshalb unbedingt in die Mitte der Gesellschaft streben, bietet uns die vorliegende Novelle einen konträren Einblick. Es geht um die Gesellschaft von unten und an den politischen Rändern.

Zwei Protagonisten, die lose befreundet sind, versuchen auf unterschiedliche Weise, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Während Harald, Mitglied der Linkspartei, in einem Sumpf von Alkohol, Drogen und Depressionen zu versinken droht, tritt Klaus, der Nationalist, mit seinem „Nationalen Gesprächskreis“ auf der Stelle. Die Nürnberger Querfront scheitert an allzu Persönlichem.

Alles wirkt harmlos, bis es auch hier wieder zu einer „unerhörten Begebenheit“ kommt: Harald soll einen Angriff auf den Chefredakteur der Nürnberger Presse begangen haben.

Zum Autor:

Jürgen Schwab, geboren 1967 in Miltenberg/Main, gelernter Büro¬kaufmann, Diplom-Germanist und parteiloser Publizist, studierte deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Bamberg.

Aus seiner Feder stammen die Bücher: „Die Meinungsdiktatur – wie ‚demokratische’ Zensoren die Freiheit beschneiden“ (Coburg 1997), „Deutsche Bau¬steine – Grundlagen nationaler Politik“ (Stuttgart 1999), „Volksstaat statt Weltherrschaft“ (Tübingen 2002), „Die Westliche Wertegemein¬schaft“ (Tübingen 2007), „Angriff der neuen Linken – Herausforde-rung für die nationale Rechte“ (Tübingen 2009), „Die Manipulation des Völkerrechts – wie die ‚Westliche Wertegemeinschaft? mit Völ¬kermordvorwürfen Imperialismus betreibt“ (Mengerskirchen 2011) sowie „Flucht in die Menschheit. Der Schriftsteller Jakob Wasser-mann und der Typus des nichtjüdischen Juden“ (Neustadt an der Orla 2020).

Er ist Mitherausgeber von „1848 – Erbe und Auftrag“ (Graz 1998). Schwab ist Mitinitiator der Bildungsinitiative „Deutsche Akademie“ (DA) und des Netzwerkes „Sache des Volkes“ (SdV). Zuletzt erschien von Schwab im Sturmzeichen-Verlag das Sachbuch „Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ (2021).

Jürgen Schwab - Fränkische Novellen. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2022, 252 Seiten, Festeinband, 20,00 €.

Buch Jürgen Schwab -Zukunft Deutsch-

In den Korb

Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.

Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?
In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.

Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.

Jürgen Schwab – Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2021, 292 Seiten

Buch Klaus Grotjahn: Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division „Nordland" – Im Endkampf um Berlin

In den Korb

Mediapack mit Buch und zwei CDs

Wie sich doch die Zeiten ändern... – Heute sieht sich das Comenius-Gymnasium in Düsseldorf-Oberkassel den Ideen der 68er Bewegung verbunden und legt Wert auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Als Klaus Grotjahn auf dem Turm eben dieser Schule am Flak-Scheinwerfer Dienst schob, sah die Welt noch anders aus, und die Schüler waren aus anderem Holz geschnitzt.

Grotjahn berichtet in diesem reich bebilderten Buch über seine behütete Kindheit, seine Aktivitäten als Pimpf des Deutschen Jungvolks und über seinen Einsatz beim Luftschutz in seiner Heimatstadt. Schließlich meldet er sich mit 16 Jahren zur Flak-Truppe und kommt nach Pommern in eine 8,8 cm-Großkampfbatterie. Fesselnd erzählt der Autor von seinen blutig-grausamen Erlebnissen, die er als 17-Jähriger zusammen mit Kameraden von der 11. SS-Freiwilligen-Division „Nordland" während des Endkampfes in Berlin hatte. Schließlich fällt er den Sowjets in die Hände.

Bibliographische Daten:

Festeinband, Fadenheftung, mit Hörbuch-CD Laufzeit: 140 Min., 80 S., zahlr. bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Privatbesitz, gedruckt auf Bilderdruckpapier

Eines der bewegensten Dokumente über den Endkampf um Berlin, das wir je gehört haben! Wer wissen will, was unsere Großelterngeneration wirklich durchgemacht hat, MUSS dieses Hörbuch kennen! Unsere Großeltern waren Helden!

Buch Mark Green -A CASE OF PRIDE-

In den Korb

I'm An-ti-social, An-ti-social, An-ti-Social, I hate the world...

Mit diesem Lied schaffte die Band Skrewdriver sich lautstark Gehör in der Punkmusikwelt anno 1977. Viele Jugendliche und Heranwachsende identifizierten sich mit dieser Textzeile während einer Zeit einer herrschenden Tristesse, die aber auch geprägt war von steigenden gesellschaftlichen sowie politischen Spannungen. Skrewdriver folgten (wie viele andere auch) dem Ruf der aufkommenden britischen Punkbewegung mit der "Do It Yourself"-Philosophie. Sie traten mit den Sex Pistols auf, eröffneten Shows für The Damned, Motörhead, Billy Idols Generation X, Boomtown Rats oder auch für Siouxie & The Banshees und standen kurz vor einer wohl erfolgreichen Musikkarriere, aber Ausschreitungen bei einem wichtigen Konzert in London zerstörten jäh die Träume der ambitionierten Musiker.

Dieses Buch dokumentiert die spannende Reise von Skrewdriver während ihrer Punkphase bis 1979. Archivmaterial mit bis dato unveröffentlichten Bildern, Interviews mit Zeitzeugen und ehemaligen Bandmitgliedern gewähren einen tiefen Einblick in eine Zeit der prägenden, rebellischen Musikkultur.

Hardcover 284 Seiten

Buch Michael Mittel -Fussball & Nationalismus-

In den Korb

Mit „Fussball & Nationalismus – Entwicklung, Lage und Perspektiven“ ist nun ein neues Buch der nationalrevolutionären Bewegung erschienen. Viele Nationalisten haben aufgrund offensichtlicher Fehlentwicklungen mit dem Fußball abgeschlossen. Doch die Fußball-Szene stellt eine Zielgruppe dar, die allein aufgrund ihrer quantitativen Größe nicht ignoriert werden kann. In diesem Buch wird die Entwicklung des Fußballs analysiert, die Bedeutung des Sports im Hinblick auf seine Funktion innerhalb des kapitalistischen Systems betrachtet und Perspektiven für die nationalrevolutionäre Bewegung aufgezeigt.

Woche für Woche pilgern tausende junge Deutsche in die Stadien der Republik. Viele von ihnen engagieren sich aktiv in einer Fanszene. Fußball ist für sie mehr als nur ein Zeitvertreib. Hier werden Werte vermittelt und eine Sozialisation geschaffen, die ein ganzes Leben lang prägend bleibt. Viele Nationalrevolutionäre haben hier erste Bezugspunkte zu nationalistischer Politik gefunden. Doch im Gegenzug haben heute Linksextremisten viele Szenen gekapert und ihnen ihren Stempel aufgedrückt. Für das System hingegen stellt der Sport ein willkommenes Mittel zur Ablenkung der Massen dar, getreu dem Motto „Brot & Spiele“.

Zu Recht kritisieren Nationalisten die Entwicklung hin zum „Modernen Fußball“. Multi-Kulti-Mannschaften, Regenbogen-Ideologie, ausufernde Kommerzialisierung und Linksruck in den Fanszenen sind nur einige Angriffspunkte. Dennoch wäre es verkürzt, den Fußball an sich abzuschreiben. Insbesondere ein Blick ins Ausland beweist, welche Potenziale in Fanszenen schlummern. So setzt sich der Autor unter anderem mit den Aufständen in Kairo, Istanbul und Kiew auseinander und beleuchtet die Rolle der lokalen Fanszenen in ihnen.

Zudem zeigt der Autor Michael Mittel Parallelen zwischen den Werten einer rebellischen Fanszene und jenen von Nationalisten auf. Eine hohe Bedeutung der eigenen Fahne, lebenslange Treue, die Bereitschaft, gesellschaftliche Normen und Regeln zu brechen, sofern sie den eigenen Idealen widersprechen, all dies sind Elemente beider Welten.

In den Zeiten von „Lockdown“ und geschlossenen Stadien wurde offensichtlich, welch geringen Status aktive Fans bei ihren Vereinen tatsächlich besitzen. Der Spielbetrieb lief unverändert weiter und das Geschäft Fußball brummte weiterhin. Stimmungsvolle Kurven – offenbar doch ersetzbar. So dürfte sich auch für manchen Fußballfan die Frage nach den eigenen Prioritäten gestellt haben. Soll der Verein weiterhin Lebensmittelpunkt bleiben? Gibt es doch wichtigere Dinge als Fußball?

So richtet sich dieses Buch nicht nur an Nationalrevolutionäre, sondern auch an Nationalisten in den Kurven. Bücher und Fanzines über den Fußball gibt es heute viele, doch nationalistische Literatur zum Thema gab es bislang noch nicht. „Fußball & Nationalismus“ beleuchtet somit ein Thema, was aus nationalrevolutionärer Perspektive noch kaum beachtet wurde.

PRODUKTDETAILS

  • Hochformat Bindung links
  • A5
  • 100 Seiten
  • Umschlag Hardcover
  • Bindung als Fadenheftung
  • einzeln foliert

Buch -Mythos Migration-

In den Korb

Mythos Migration – Wie unkontrollierte Zuwanderung den Westen zerstört

In die westliche Welt strömen seit Jahrzehnten Massen von Migranten. Es wurde uns gesagt, dass das eine gute Sache ist, die wir akzeptieren sollten. Die Migranten, so sagt man, bringen kulturelle Bereicherung. Sie sind gut für die Wirtschaft. Wir brauchen sie! Aber tun wir das wirklich?

Dieses Buch befasst sich mit den allgemeinen Argumenten zur Verteidigung von Massenmigration. Es analysiert die Rhetorik von Globalisten, die den Nationalstaat abschaffen wollen. Viele Anti-Migrations-Politiker und -Meinungsmacher erklären nicht richtig, warum sie Migration für falsch halten. Dieses Buch hilft dabei, genau zu begründen, warum keines der Argumente für die Migration gültig und zudem oftmals nicht einmal wahr ist.

Die Folgen einer fortgesetzten Politik der offenen Grenzen sind immens und werden von den Massenmedien unter den Tisch gekehrt. Es ist diese Kombination, die ein Buch wie dieses absolut notwendig gemacht hat.

Der Autor:

Joseph R. Oxfield ist in den Niederlanden geboren und aufgewachsen. Nach seinem Studium der internationalen Wirtschaft und einem anschließenden Master in Supply Chain Management ging er nach Großbritannien. Dort landete er in einer Stadt namens Luton. Das Leben in Luton war seine erste wirklich multikulturelle Erfahrung und öffnete ihm die Augen für die Zukunft Europas.

Nach einigen Jahren und einem Jobwechsel fand er sich im Jet-Set auf dem europäischen Kontinent wieder. Die meiste Zeit verbrachte er zwischen dem Vereinigten Königreich, Polen und Spanien. Er lebte mehrere Jahre lang in Hotels in ganz Europa bis er in die westfälische Region in Deutschland umzog. Dieser internationale Lebensstil ermöglichte es ihm, die Unterschiede in der Kultur innerhalb Europas zu erkennen, ebenso wie die Unterschiede zwischen einer sehr homogenen Gegend wie Polen und einem weitaus multikulturelleren London oder Birmingham.

Vor allem aber hat ihm das Leben im Ausland die Besonderheiten seiner eigenen, der niederländischen Kultur, vor Augen geführt und gezeigt, wie viel einfacher es ist, unter Gleichgesinnten zu leben. Gleichzeitig zeigte es ihm, wie zerbrechlich diese Kultur ist.

Als Reaktion auf seine Offenbarung gründete er das Clovis-Institut, das auf www.clovisinstitute.org zu finden ist. Dieses Buch ist eine Erweiterung dieser Arbeit.

208 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-9818065-9-5
Europa Terra Nostra, Berlin 2021

Buch Sascha Krolzig -Deutschland retten!-

In den Korb

Eine Ermutigung zum Mitmachen!

„Deutschland retten!“ beinhaltet Gedanken, Erfahrungen, Erkenntnisse und Standpunkte des Autors, die er in den zurückliegenden 20 Jahren des politischen Kampfes gewonnen hat. Geschrieben an ruhigen Nachmittagen und Abenden in der kreativen Abgeschiedenheit seines Haftraumes in der JVA Castrop-Rauxel, fand Krolzig erst während seiner 19-monatigen Gesinnungshaft die nötige Zeit und die innere Ruhe, um seine politischen Gedanken und Vorstellungen in Buchform zusammenzufassen.

Dieses Buch soll ermutigen und motivieren. Allen Deutschen, die es noch sein wollen, ruft der Autor zu: Überwindet Eure Ängste, brecht aus dem geistigen Gefängnis des ideologischen Totalitarismus aus und macht mit bei der Rettung Deutschlands!

Im zweiten Teil des Buches werden konkrete strategische Ansätze, taktische Vorgehensweisen und kreative Aktionsformen vorgestellt. Nachhaltiger politischer Erfolg kann nur mit einem professionellen organisatorischen Fundament und durch den Aufbau unabhängiger Netzwerke und Institutionen erreicht werden. Am Ende steht die Zukunftsvision eines freien und souveränen deutschen Volksstaates.

Sascha Krolzig – Deutschland retten! Eine Ermutigung zum Mitmachen. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2022, 240 Seiten, Klappenbroschur mit Softtouch-Beschichtung.

Buch Sascha Krolzig -Vor Gericht-

In den Korb

Der persönliche Erlebnisbericht von einem der politisch aufgeladensten Dissidenten-Prozesse der vergangenen Jahre

Vier Gerichtsinstanzen, vier Jahre Verfahrensdauer, tausende Seiten Akteninhalt: Am Ende dieses denkwürdigen Polit-Prozesses gab es sechs Monate Freiheitsstrafe wegen ›Volksverhetzung‹ und ›Beleidigung‹ gegen den Publizisten und nationalen Aktivisten Sascha Krolzig.

Während der Anzeigenerstatter Matitjahu Kellig jahrelang alle Möglichkeiten erhielt, sich in Zeitungen, im Radio und im TV zu präsentieren, wurde der Angeklagte von allen Journalisten konsequent geschnitten. Für die Medien war er von Anfang an nur der Straftäter, der Hassprediger, der Ketzer. Eine Darstellung seiner Sichtweise war nicht vorgesehen.

Krolzig beschloss deshalb, seine Haftzeit für die publizistische Aufarbeitung des Bielefelder Dissidenten-Prozesses zu nutzen, seine Beweggründe und Erlebnisse zu schildern und Rückschau zu halten auf einen der politisch aufgeladensten Strafprozesse der vergangenen Jahre.

Inklusive Dokumentenanhang und Epilog »In der Strafkolonie – 19 Monate im Meisenhof«!

Sascha Krolzig – Vor Gericht. Eine Farce in sechs Akten. Inklusive Dokumentenanhang und Epilog „In der Strafkolonie – 19 Monate im Meisenhof“. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2022, 176 Seiten, Klappenbroschüre mit Softtouch-Beschichtung.

Buch Udo Voigt -Einer für Deutschland-

In den Korb

In diesem Buch berichtet Voigt aus erster Hand über seine Erlebnisse auf der europäischen und internationalen Bühne. Er erläutert seine Standpunkte zu wichtigen politischen Fragen wie Meinungsfreiheit und Souveränität, Asyl-Krise und Terrorismus, Lohndumping, Waffenrecht und Medienvielfalt.

Buch -Werde unsterblich-

In den Korb

DpCD -Mäxchen Treuherz-

In den Korb
Multimedia-Doppel-CD als Ergänzung zum gleichnamigen Buch.
Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Hörbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

Heft -Deutsche Stimme April 2022-

In den Korb

Inhaltsverzeichnis

Am Pranger: Ricarda Lang

Leserbriefe

Intern: Hilfe statt Hetze!

Titelthema

Keinen Bruderkrieg für raumfremde Interessen!

Ukraine: Von den Wikingern zum

Euromaidan

Frankreich hat die Wahl

Deutschland: Ein verlorenes Land?

Benoist: Das Volk gegen die ≫Eliten≪

Pro & Contra

Links und Rechts

DS-Gespräch

Dr. Marica Pirošikova (Slowakei)

Deutschland

BRD als Beute links-grüner Eiferer

Kapitalinteressen statt Volkswillen

Der Duden und die Juden

Katastrophenschutz: Licht und Schatten

Helgoland: ≫Auf jeden Fall ist es deutscher Boden≪

Pfeffer & Rosinen

Kolumne von Konrad Windisch

Österreich

Grüne zwischen Scheinmoral und Realpolitik

Einspruch

Kolumne von Alexander Markovics:

Bosnische Serben wollen sich abspalten

Ausland

Eurasien nimmt Gestalt an

Der Anti-Imperialismus rückt an die Schwelle der USA

≫Schreckensherrschaft≪ der Woke-Krieger

Blick nach Links

Pfälzische Linksauslegerin in Problemen

Opposition

Morbus Distanzeritis – die deutsche Krankheit

Panorama

Die Migrationsbefürworter – eine Typologie

Günter Maschke: Positionen jenseits des Hasses

Echolot

Als die Stasi Willy Brandt die Kanzlerschaft rettete

Verortung

Edda Schmidt über den Reinhardswald

Feuilleton

Metaverse: Nicht freiwillig in die Matrix!

Jünger und Schmitt: Die konservative Intelligenz

Leuchtturm

Katrin Seibold: Ex-ZDF-Redakteurin distanziert sich

Tribüne

Lustiges und Nachdenkliches

Heilpflanzen: Die Hängebirke

Sport frei

Kolumne von Lutz Dessau

Heft Deutsche Stimme -Dezember 2021-

In den Korb

Am Pranger: 
Gil Ofarim – Sterne lügen nicht

Leserbriefe

Intern
Zusammenhalt: Selbstbehauptung im Zeichen der Krise

Titelthema 
Freiheit in schlechter Verfassung
Gegängelte Gemeinden
Impfdruck durch Testpflicht
Freiheit und Gemeinschaft
Die Freiheit, die sie meinen

DS-Gespräch 
Bloggerin Tiina Wiik aus Finnland

Deutschland 
Der totale Einwanderungsstaat
Glanz und Elend der Stromversorgung
Soldaten der Schuld
Gendern ist linker Kulturkampf
Rauschgift ohne Grenzen

Pfeffer & Rosinen 
Kolumne von Konrad Windisch

Österreich 
Der vermeintliche Fall des Sebastian Kurz

Ausland 
Freiheit für die Völker!
Strom als außenpolitische Waffe
G20-Gipfel in Rom: Im Westen nichts Neues!
Islam und der Westen: Freiwillige Selbstaufgabe

Einspruch 
Kolumne von Alexander Markovics: 
Herausforderung für Macron und Front National: Éric Zemmour 

Opposition 
Neue Landvolk-Bewegung statt reine Wahlpartei

Blick nach Links 
Weißenhasserin wird Bundessprecherin der Grünen Jugend

Pro & Contra 
Wahlrecht ab 16

Panorama 
Kleingärten: Wichtiger Teil der Krisenvorsorge
Gefühlter Niedergang

Echolot 
Pearl Harbor: Die erwünschte Eskalation

Verortung 
Edda Schmidt über das Königsgrab von Seddin

Feuilleton 
Das Erwachen der Völker Europas
Elke Heidenreich: Eine starke Frau in Lanz‘ Talkrunde

Leuchtturm 
Slowenien: Gegen »Soros-Marionetten« und Antifas

Tribüne 
Lustiges und Nachdenkliches: 
Salomon: »Beihilfe« – mit der Schreibmaschine
Andrejewski: Gewappnet für den Krisenfall?
Heilpflanzen: Der Sanddorn

Sport frei 
Kolumne von Lutz Dessau:
Handball: Geballte Tradition in Liga 2

Heft Deutsche Stimme -Februar 2022-

In den Korb

Inhaltsverzeichnis:

Am Pranger: 
Nancy Faeser 

Leserbriefe 

Intern 
DS beweist Kampagnenfähigkeit! 

Titelthema 
Wir sind die rote Linie! 
Die »Generation Lockdown« 
Dr. Müller/Richter: »Kein Ungeimpfter ist so gefährlich wie korrupte Politiker« 
Der Mensch als Verfügungsmasse des Staates 

Pro & Contra 
Auswandern: Melanie Dittmer und Peter Schreiber diskutieren

DS-Gespräch 
Leonid Savin von der Militärwissenschaftlichen Gesellschaft 
im Verteidigungsministerium der Russischen Föderation

Deutschland 
Baerbock: Laiendarstellerin mit Geltungsdrang 
Ampel-Koalition: Von wegen »Kinderrechte« 
Deutschlands grüne Demontage 
Kritik des Corona-Überwachungsstaates 

Pfeffer & Rosinen 
Kolumne von Konrad Windisch 

Österreich 
Österreich hebelt weiter Bürgerrechte aus 

Ausland 
Ukraine: Gefährlicher Machtpoker 
Migrationswellen destabilisieren Amerika 
Slowenien: Unabhängige Richter?! 
Währungssouveränität statt geldpolitischem Chaos 

Einspruch 
Kolumne von Alexander Markovics: 
Australien: Trotz Corona-Lagern scheitert »Zero Covid« 

Blick nach Links 
Linke Szene im Streit mit islamischen Einwanderern 

Opposition 
Sachsen: »Die Herrschenden werden scheitern!« (Stefan Hartung)

Panorama 
Der Chip muss ins Gehirn 
Dugin: Warnung vor der biopolitischen Diktatur 

Verortung 
Edda Schmidt über das Ringheiligtum Pömmelte 

Echolot 
Freiheit für Grönland 

Feuilleton 
Kulturkampf gegen BND-Professor 
Jeder Mensch wird zum Händler gemacht 

Leuchtturm 
Aufbegehren gegen die Gesundheitsdiktatur 

Tribüne 
Lustiges und Nachdenkliches 
Heilpilze: Das Judasohr 

Sport frei 
Kolumne von Lutz Dessau
Flutkatastrophe: Etwa 400 Vereine betroffen

Heft Deutsche Stimme -Januar 2022-

In den Korb

Inhaltsverzeichnis

Am Pranger:
Michael Ludwig

Leserbriefe

Intern
DS-Kampagne:
»Finger weg von unseren Kindern!«

Titelthema
Apokalypse voraus!
Es drohen »spürbare Wohlstandsverluste«
Der Fluch der verlorenen Industrien
Die Zerstörung einer Währung
»Weapons of Mass Migration«
»Was uns nicht umbringt, macht uns stärker«

Pro & Contra
Lukaschenko

DS-Gespräch
Guiseppe Provenzale, Forza Nuova (FN)

Deutschland
Was bringt die Ampel-Koalition?
Ernüchternde Energiewende
Wenn Orient-Machos Gas geben
Stiche gegen Herz und Gemüt

Pfeffer & Rosinen
Kolumne von Konrad Windisch

Österreich
Kommunisten erobern Graz

Ausland
»Lahme Ente« im Weißen Haus
Neues von Steve Bannon
Putin: Bekenntnis zu ewigen Werten
AUKUS-Allianz: Den Pazifik im Fokus

Einspruch
Kolumne von Alexander Markovics:
Kroatien: Coronamaßnahmen in Österreich
sind Faschismus!

Blick nach Links
Immer alle schön auf Linie bringen

Opposition
Strategiedebatte: Für die Freiheit!

Panorama
Die Bibel: Plädoyer für die Völker
Anti-weißer Rassismus:
»Wir müssen diese Scheißkerle ausschalten«

Verortung
Edda Schmidt über Sonnensteine
in der Oberlausitz

Echolot
Irland: Glückliches Ende einer
tragischen Geschichte

Feuilleton
Corona und Profit: Analyse und Vision
DS-Taschenkalender: Von deutschen Kaisern
 und epochalen Autoren

Leuchtturm
Svenja Flaßpöhler gibt Contra

Tribüne
Lustiges und Nachdenkliches
Heilpilze: Der Austernseitling

Sport frei
Kolumne von Lutz Dessau:
»Die Millionen von Türkgücü«

Heft Deutsche Stimme -Mai 2022-

In den Korb

Inhaltsverzeichnis

Am Pranger: Karl Lauterbach

Leserbriefe

Intern: Jugendakademie am Start!

Titelthema

Geschäftsmodell BRD am Ende

Energie-Ende statt Energie-Wende!

Wohnungsnot durch ukrainische Flüchtlinge

Kontrollverlust 2.0

Echte Humanität: Taten statt Worte!

Ukraine: Zwischen Baum und Borke

DS-Gespräch

Ivan Bilokapic (Kroatien)

Deutschland

Militärtechnische Selbstkastration

Der Sensenmann und die Frustrierten

Scholz: Der Kanzler der Bankster

Schiffbau: Dringender Handlungsbedarf

Pro & Contra

Aufrüstung

Pfeffer & Rosinen

Kolumne von Konrad Windisch

Österreich

Neutralität ja – aber wie?

Einspruch

Kolumne von Alexander Markovics: Moldawien in Soroshand?

Ausland

Spanien: Entdämonisierung der Rechten

Gucci logiert nicht mehr am Roten Platz

Biowaffenlabore: Und es gibt sie doch!

Blick nach Links

Oskar Lafontaine verlässt Linkspartei

Opposition

AfD: Kampf gegen ethnischen Volksbegriff

NPD – Eine Partei erfindet sich neu

Panorama

Ukraine: Der geopolitische Dreh- und Angelpunkt

Das Übel an der Wurzel packen

Echolot

Dracula: Welterfolg mit Biss

Verortung

Edda Schmidt über den Untersberg

Feuilleton

Houellebecq: Letzte Geständnisse eines Provokateurs

Abtreibung: Gegen die Kultur des Todes

Leuchtturm

Katalin Novák: Orbáns Kronprinzessin geht nach vorn

Tribüne

Lustiges und Nachdenkliches

Heilpflanzen: Die Purpurrote Taubnessel

Sport frei

Kolumne von Lutz Dessau

Heft Ein Fähnlein -01/2022-

In den Korb

20. (Jubiläums-) Ausgabe der Zeitschrift für junge und alte Freiwillige.

Inhalt:

  • Der vergessene Hans
  • Ein Cartoon
  • Waldl - ein Künstlerportrait
  • Heia Safari! Paul von Lettow-Vorbeck
  • Veranstaltungsrückblick
  • Taten zählen mehr als Worte
  • Meine Freunde und Bekannten der Waffen-SS
  • Unseren Toten
  • Nachruf auf Richard Neubrech
  • Geschichte wiederholt sich nicht?

40 Seiten, A4 Format, durchgehend farbig

Heft -Frontmagazin Nr.2-

In den Korb
Im Vertrieb von Frontmusik/GKS33 / So ihr Strolche, nun ist es endlich so weit und ihr haltet die zweite Druckausgabe vom Frontmagazin in den Händen. Machen wir es kurz und schmerzlos, mit diesem Heft hat sich das Frontmagazin seinen Platz gesichert und das freut mich. Kommen wir jetzt zu den wichtigen Dingen, allen voran sei erst einmal gesagt, dass die zweite Ausgabe mit mehr Inhalt aufmarschiert. Mehr Lesestoff und damit auch mit mehr Seiten. Ganze 96 Seiten umfasst die neue Ausgabe und erneut erstrahlen diese im voll farbigen DIN A4 Format. Das Design hat auch gleich noch einen großen Schritt nach vorne gemacht, mit viel Liebe zum Detail, durchdachten Strukturen und individuelle Gestaltungen, ist das neue Heft durchaus gelungen. Der Inhalt setzt sich aus Gesprächspartnern aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt zusammen, ich habe mich mit Musikern aus Chile, Japan oder den USA unterhalten, und selbstverständlich auch aus Deutschland. Aber schaut und lest selbst. So, ab zum Händler des Vertrauens und in den Warenkorb damit. Viel Spaß mit dem Inhalt!

Heft -Keep rocking the system 2- mit CD

In den Korb

Erschienen bei Oldschool Records / Unser Magazin geht in die zweite Runde. Mit dabei sind Sturmtrupp, die ein ausführliches Interview zu ihrem bald erscheinenden Album beantworten. Weiter geht es nach der deutschen 80er-Jahre Kultband mit den Jungs von Fraction aus Frankreich. Diese stehen Rede und Antwort zu ihrem neuen Album, welches beim Label Martel En Tête erschien. Erwähnenswert wäre wohl auch, dass Maik von Freilichfrei eine Menge zu erzählen hat, über den Tumult, den seine letzte Scheibe ausgelöst hat und zudem auch gleich sein neues Album ankündigt. Den Abschluss machen Scharmützel mit einem Kurzinterview. Dazu kommen Konzertberichte, Leserbriefe, Buchbesprechungen und Tagesgedanken unserer Teams. Dazu bekommt ihr eine Promo-CD. (keine EP!). 

Heft N.S. Heute Ausgabe #28 -Frühjahr 2022-

In den Korb

Titelthema: Der Rechtsstaat geht unter - Das Volk steht auf!

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der bedenklichen Entwicklung der Grippe-Diktatur und deren Auswirkungen: Christian Worch beschreibt in diesem Zusammenhang den Niedergang des Rechtsstaates und die Götterdämmerung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Sascha Krolzig untersucht ausführlich die breiten Proteste gegen die Grippe-Diktatur und wägt die Chancen und Risiken ab, insbesondere für uns Nationalisten. Dazu passend gibt es ein Interview mit Sebastian Schmidtke, der uns seine Erfahrungen und Beobachtungen bei den vielen Spaziergängen und Protesten beschreibt, die er medial vor Ort begleitet hat. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Artikel von Manfred Breidbach, der über den wahren Charakter vieler Menschen in der Grippe-Diktatur nachdenkt und die Hintergründe erläutert.

Weitere Themen der Frühjahrsausgabe 2022:

Wir berichten von Siggis Beisetzung, die gegen die Kleingeister bei der Stadt Dortmund juristisch durchgesetzt werden musste, sowie vom diesjährigen Dresden-Gedenken. Unsere 30 Fragen beantwortet diesmal Frank Kraemer, und Manfred Breidbachs zweiter Artikel seziert die Parole "Ausländer raus". Im europäischen Zusammenhang gibt uns unser Graphiker Johann Kraft einen Einblick in das Leben des französischen Intellektuellen und Faschisten Robert Brasillach. Die Glosse, die Kolumne "Rechts-Kampf" über versammlungsrechtliche Fragen rund um die Anti-Corona-Spaziergänge sowie Buch und CD-Rezensionen sorgen für Denkanstöße, Kurzweil und Unterhaltung, sodass wir unseren Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

58 Seiten Din A4

Heft -N.S. Heute Mai/Juni 2022-

In den Korb

Leitthema: Krieg in Europa

In den letzten Jahren gab es kaum ein Thema, das in unseren Kreisen so kontrovers diskutiert wurde wie der aktuelle Russisch-Ukrainische Krieg. Die Standpunkte innerhalb des nationalistischen Spektrums gehen genau so weit auseinander wie die unterschiedlichen Meldungen im parallel stattfindenden Krieg der Informationen. Im Dickicht der völlig unübersichtlichen (Des-)Information von beiden Seiten lässt sich die volle Wahrheit über einzelne Vorgänge in diesem Krieg für den unbefangenen Betrachter unmöglich herausarbeiten. Doch losgelöst von einzelnen Ereignissen, muss dieser Krieg im Angesicht von zerstörten Städten, tausenden gefallenen Soldaten und unzähligen toten Zivilisten zweifellos als eine europäische Tragödie betrachtet werden.

Doch wer trägt die Schuld an diesem Krieg? Sind es Russlands neo-imperiale Großmachtträume, oder zieht im Hintergrund doch wieder der westliche NATO-Imperialismus die Fäden? Im einleitenden Artikel haben wir uns um eine differenzierte Sichtweise der Kriegsursachen bemüht und den Konflikt geopolitisch eingeordnet. Unsere beiden Gesprächspartner Baldur Landogart und Karl Richter vertreten zwei Standpunkte, die verschiedener kaum sein könnten, aber sie stehen symbolisch für die beiden „Lager“, die sich seit Kriegsbeginn innerhalb des rechten und nationalistischen Spektrums in Deutschland herausgebildet haben. Die N.S. Heute-Redaktion macht sich weder die eine noch die andere Sichtweise zu eigen, und wir überlassen es unseren verständigen Lesern, ihre eigenen Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes beschäftigen wir uns mit den Folgen des Krieges für die deutsche Wirtschaft, den kommenden Energie-Protesten und was sie für die deutsche Freiheitsbewegung bedeuten könnten. Werden wir schon bald eine Wiederholung der massenhaften Corona-Proteste erleben, nur diesmal unter den Vorzeichen des Widerstandes gegen Inflation, Energieknappheit und Klima-Diktatur? Angesichts von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Grenze, leeren Supermarktregalen und Millionen deutschen Landsleuten, die heute bereits darüber verzweifeln, wie sie ihre nächsten Strom- und Heizkostenrechnungen bezahlen sollen, könnten uns demnächst wieder politisch heiße Zeiten bevorstehen – und wir sollten darauf gut vorbereitet sein.

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Mai/Juni 2022:

Wir befragten den politischen Gefangenen Alfred Schaefer zu seinem persönlichen und politischen Werdegang, die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der nationale Aktivist Dieter Riefling, der ab sofort unsere Redaktion verstärkt und regelmäßig ein „Historisches Kalenderblatt“ im Heft beisteuert. Zum 75. Geburtstag erinnern wir an den 2017 verstorbenen kroatischen Nationalisten Mladen Schwartz. Sascha Krolzig lässt in seinem Erlebnisbericht „In der Strafkolonie“ seine 19-monatige Haftzeit Revue passieren, und wir sprachen mit dem Publizisten Jürgen Schwab über sein erstes belletristisches Werk „Fränkische Novellen“. Die Jura-Kolumne widmet sich diesmal dem Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, dazu gibt es wieder unsere beliebte Glosse, CD- und Buchbesprechungen und einiges mehr.

62 Seiten, DIN A4

Heft N.S. Heute -Nr.30 Juli / August 2022-

In den Korb

Leitthema: Wie weiter, NPD?

Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %.

Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit.

Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview.

Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre.

58 Seiten, DIN A4

Heft N.S. Heute -Nr.31 September/Oktober 2022-

In den Korb

Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien.

Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig.

Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda.

Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird.

Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022!

Heft -Rock Hate Ausgabe Nr.4-

In den Korb
Frisch aus der Druckerei ist nun die bereits vierte Ausgabe vom Rock Hate Magazin erschienen. Diesmal dreht sich wieder alles um Musik, Politik und Widerstand. So geht es im zweiten Teil des Interviews mit Uwocaust, um seine gesamte musikalische Laufbahn, angefangen von der Zeit mit den Proissenheads, bis hin zu Blutrein. Die Band Heilige Jugend stand uns nach ihrem gelungenen Einstand ebenfalls Rede und Antwort, während sich Anwältin Nicole Schneiders mit dem leider viel zu naiven Verhalten einiger Aktivisten in den sozialen Medien befasst. Christian Worch hat den ersten Teil seiner Lebenserinnerungen verfasst und die Autoren Schröder und Miesling gehen der Frage nach, ob man mit der Neuen Rechten zusammenarbeiten soll. Dazu wie immer weitere Interviews, CD- und Buchbesprechungen, Demobericht zum 1. Mai und vieles mehr.

Heft -Specktakuleer Nr.4-

In den Korb
Specktakuleer die vierte - Plandemieausgabe! Ziemlich genau zwei Jahre nach der dritten Ausgabe erblickte nun die Nummer vier das Licht der Welt. Größer ist das Heft geworden. Diesmal wurde im vollfarbigen A4 Format mit "SS Siggi" gesprochen. Dazu gibt es zwei ausführliche Reiseberichte zu Kiew/ Tschernobyl und durch die "ehemaligen Ostgebiete". Auch der subkulturell-orientierte Leser wird mit einem Bericht zur Band Skullhead, den wilden 90ern (diesmal kommt Großklappe Yves zu Wort) und ein paar kleinen Konzertberichten etwas Interessantes finden. Kurzweilige Klolektüre!

Hydra Comics -#2 Politisch unkorrekte Bildgeschichten-

In den Korb
40 Seiten, Comicformat, voll in Farbe. HYDRA COMICS #2 bietet wieder drei einmalige, mutige Comicgeschichten, die ihr so nirgendwo anders in der deutschsprachigen Comicszene zu sehen bekommt. Es gibt wieder zwei Künstlerportraits und einen ausführlichen Redaktionsteil zu den irren und genialen Dingen, die wir seit der Veröffentlichung von HYDRA COMICS #1 erlebt haben. Wir präsentieren unseren Blick auf das Comixene-gate, die von uns angestoßene Diskussionen im ALFONZ – Comicreporterund die Reaktionen auf unser Projekt. Unsere vier Zeichner zeigen, was die alternative Kunstszene zu bieten hat.

Hydra Comics Buch Legenden aus dem Hamsterland #1 -Der Wille des Fürsten-

In den Korb

40 Seiten, Hardcover, festes 150g-Papier, Voll in Farbe, Format 22,5 cm x 22,5 cm.
ISBN: 978-3-9822671-1-1

Die Besonderheit: Kinder und Erwachsene lesen diesen Comic völlig unterschiedlich. Für Kinder ab 6 Jahren ist es eine wunderbare und altersgerechte Abenteuergeschichte. Erwachsene erkennen, dass mittels der Bilder noch eine zweite Ebene existiert, in der eine weitere Geschichte erzählt wird. Eine einmalige künstlerische Leistung.

Viele Jahre sind vergangen, seit unsere Vorfahren der schrecklichen Katastrophe der Riesenwelt entkommen sind und im Herzen des Waldes das Hamsterland aufgebaut haben. Unser Land gedieh lange Zeit unter der Herrschaft des weisen Fürsten Mohrrübe.

Dieser Comic zeigt, wie das Interesse für längst vergangene Zeiten und Abenteuer an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

Hydra Comics Buch Legenden aus dem Hamsterland #2 -Die Ruinen des Riesenreiches-

In den Korb
60 Seiten (20 Seiten mehr als Band 1), Hardcover, festes 150g-Papier, komplett in Farbe, Format 22,5 cm x 22,5 cm. ISBN: 978-3-9822671-3-5 Das Abenteuer geht weiter. Unsere Helden erreichen die sagenumwobene Ruinenstadt der Riesen. Der erwachsene Leser erkennt, dass es sich dabei um die Stadt Prypjat nahe des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl handelt. Die Abenteurer aus Hamsterland treffen auf andere Völker und werden im Reich der Ratten in eine unglaubliche Intrige verstrickt. Am Ende brauchen unsere Hamster die Hilfe eines heldenhaften Volkes aus dem hohen Norden. Der Comic gibt nicht nur detailgetreu die Kultur der Kiewer Rus wieder, sondern auch den heutigen Zustand der real existierenden Orte rund um das ehemalige Kernkraftwerk. Im vierseitigen Geschichtsteil werden der Unfall von Tschernobyl, die heutige Situation der Natur und die Wikinger erklärt

Hydra Comics Comicroman -YUKIO MISHIMA – Der letzte Samurai-

In den Korb

Großformatiges Hardcover-Album, 212 Seiten, Umschlag: farbig, hochwertige Fadenbindung.
Innenteil: Schwarz-Weiß, Format 
21,0 x 29,7 cm.

ZUM 50. TODESTAG EINER LEGENDE

Yukio Mishima war Schriftsteller, Regisseur, Schauspieler, Poet, Aktivist, Traditionalist und Putschist. Der Comicroman zu seinem Leben, seiner Kunst, seiner idealisierten Weltsicht und seinem spektakulären Tod bietet die Möglichkeit mittels beeindruckender Zeichnungen und umfangreicher Begleittexte, das Werk und das Wollen dieser noch heute verehrten Legende zu entdecken.